Werbemotiv des Themenjahres 2018; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Lothar Bertrams

Speisen und Getränke

Von Nah und Fern

Werbemotiv des Themenjahres 2018; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Lothar Bertrams

Rund ums Essen

Was wurde wann aufgetischt: eine interessante Frage, die Klosterschüler ebenso beschäftigte wie Mitglieder eines fürstlichen Hofstaates oder Gäste der königlichen Jagdgesellschaft.

Schülerzeichnung aus dem Fund von Kloster Alpirsbach Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Werner Hiller-König

Geregelter Speiseplan

Suppe, Fleisch, Brot und Wein bekamen die Schüler im Kloster Alpirsbach täglich zweimal serviert.

Ausschnitt Speisekarte Schloss Bebenhausen, Weiblen, 1895; Foto: Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Rehrücken und Eierkuchen

Auskunft über die Speisenfolge an der königlichen Tafel geben handschriftlich verfasste Menüs aus Schloss Bebenhausen.

Werbemotiv des Themenjahres 2018; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Lothar Bertrams

Aus der Hofconditorei

Süße Nachtische waren im 18. Jahrhundert keine Seltenheit. Als dritten Gang servierte man die verschiedensten Leckereien.

Mönch in der Klosterküche, Ofenkachel vom Ofen im Sommerrefektorium, Kloster Salem; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Hermann Böhne

Geregelt und umgangen

Seit dem frühen Mittelalter gab es Regeln für das Essen im Kloster. Auch im Kloster Salem wurden diese immer wieder neu interpretiert.


Werbemotiv des Themenjahres 2018; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Lothar Bertrams

Lebensmittel: einfach, exotisch, ungewöhnlich

Ob Kräuter aus dem Klostergarten oder kandierte Südfrüchte, Tee als Modegetränk oder Insekten als Zutat: Manches war Mode, anderes Notwendigkeit. Die historische Dimension macht vieles verständlich.

Das Gemälde „Die Teetrinker“ in Schloss Favorite Rastatt; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Urheber unbekannt

Heissgetränke im Barock

Ein Getränk, das zur Zeit des Barock in Mode kam und heiß begehrt war – im wahrsten Sinne des Wortes: Tee!

Ausblick auf Stuttgart von der Grabkapelle auf dem Württemberg; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Julia Haseloff

Maikäfersuppe und Hungersnöte

Exotische Rezepte und große Not: Im Königreich Württemberg förderte das junge Königspaar die Landwirtschaft.

Orangerie und Orangerieparterre von Schloss Schwetzingen; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Uschi Wetzel

Vom Garten auf die Tafel

Die kurfürstliche Hofkonditorei verarbeitete Zitrusfrüchte, Ananas und Granatäpfel, gezüchtet im Schlossgarten Schwetzingen.

Der Kräutergarten im Kloster Bebenhausen; Foto: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Barbara Erbsen-Heim

Vom rechten Kraut

Der Garten in Kloster Bebenhausen zeigt, welche Kräuter im Mittelalter beim Kochen und in der Heilkunst verwendet wurden.


Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH
Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH
Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH